| Auf Leben und Tod........ oder, wie Dr. Erik Zimen sagt: "Es geht um Land und
Pfründe".
Vor der Paarungszeit der Wölfe im Winter nimmt die Aggressivität im Rudel stark zu.
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Von den Altwölfen leben noch 3 Tiere. Nach
Auskunft von Mitarbeitern der Nationalparkverwaltung ist der vierte Wolf an
Altersschwäche gestorben. Ein Rüde und eine Wölfin (der jüngeren Generation) leben zur Zeit im "Rudel". Der junge Wolfsrüde ist ständig bemüht, seinen Rang zu verbessern. Zur Zeit werden alle Konflikte unterdrückt. (Es herrscht zwischen den Interessen des Individuums und deren der übergeordneten sozialen Gemeinschaft ein fein ausbalanciertes Gleichgewicht, das trotz individuellen Dranges nach oben die Funktionsfähigkeit des Ganzen gewährleistet)
. In Wild und Hund äusserte sich Dr. E. Zimen: Nicht die Arterhaltung ist demnach Leitmotiv der Selektion, sondern Eigennutz des Individuums und seiner Familie bestimmt über Erfolg oder Misserfolg in der Biologie. Diese neuen Erkenntnisse und ihre daraus resultierende Konsequenz hat man wohl im Wolfsgehege des Bayer. Waldes unterschätzt. Died Wölfe arangierten sich nicht!
Besteht auch jetzt eine "soziale Akzeptanz"; die soziale Rangordung der Altwölfe kann durch evtl. zunehmende Expansionstendenz der Jungwölfe zu neuen Konflikten im "Rudel" führen.
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Wölfe
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