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Die größte Wildkatzenart der Erde hat eine ungewisse Zukunft Streiften vor 100 Jahren noch etwa 100.000 Tiger durch die Wälder zwischen Anatolien und dem Russischen Fernen Osten, sind es heute gerade noch 5.000 bis 7.500 Tiere. Nur fünf von einst acht Unterarten des Tigers haben das letzte Jahrhundert überlebt. Damit sie auch das begonnene Jahrhundert überleben, setzt sich der WWF bereits seit 1966 in mittlerweile 35 Projekten für die Sicherung ihrer Lebensräume und den Schutz vor Wilderern ein. Helfen Sie uns bei dieser wichtigen Aufgabe! So können Sie die WWF-Arbeit zum Schutz des Tigers unterstützen: 1. Retten Sie mit uns die Tiger am Bikin-Fluss! |
Bevor das Leben auf der Erde vor Hunderten Millionen Jahren entstand, war das ganze Festland ein einziger, grosser, zusammenhängender Block. Über Jahrhunderte hinweg verursachten Spannungen inerhalb des Schmelzkerns der Erde ein Aufbrechen und Bewegen ihrer harten Aussenschicht, der Kruste. Vor etwas 40 Millionen Jahren, lange nachdem das Leben auf der Erde begonnen hatte entstanden die Kontinente. In vielen Gegenden sorgte das Verhältnis zwischen Sonnenscheindauer und Regenfällen zusammen mit gemäßigten Temperaturen während des ganzen Jahres für ideale Wachstumsbedingungen. Auf allen Kontinenten, die Meere inbegriffen, entwickelten sich die für sie typischen Pflanzen und Tiere. Heutzutage wird immer klarer, dass die Erforschung und das Begreifen der Lebensräume der Welt wie Polarregionen, Wüsten, Gebirge, grosse Seen und Flüsse, verschiedene Typen von Wäldern und Mee- ren entscheidend sind für das Leben, das sich in ihnen abspielt. |
Die
Meere erscheinen so riesig, dass man meinen könnte, unser Tun könne ihnen in keiner
Weise
etwas anhaben. Diese Annahme ist jedoch weit von der Realität entfernt. Die Verschmutzung
der
Meere durch Öl zerstört Küstengebiete, rottet ganze Seevogelkolonien aus und tötet das
Leben
im Meer.
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Grosse Tankerunglücke Die Torrey-Canyon-Katastrohe Die Amoco Cadiz-Katastrophe Die Exxon-Valdez-Katastrophe |
| Überall finden auf der ganzen Welt
Verschmut- zungen durch Öl statt. Grosse Fischgründe werden zerstört. Ganze Küstenstriche werden verpestet und lässt die Tiere dort verenden. Die
Reinigungsarbeiten nach einer Ölpest können Viele dieser Umweltkatastrophen könnten ver-
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Alljährlich fallen unzählige «pelztragende» Tiere
der Mode zum Opfer. Dadurch sind viele wunderschöne 1973 gab es erstmals Massnahmen zum Schutz des Jaguars. Im Anhang 1
des CITES (Intern. Handels- Trotz werltweiter Schutzmassnahmen und gestiegenen
öffentlichen Bewusstseins um die schlechte Die Erhaltung der Waldheimat des Jaguars wird konzentrierte Aktionen aller Länder erfordern.
Grausamkeiten gegen Tiere ist eines
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| Angebot und Nachfrage Der illegale Pelzhandel ist ein lohnendes Geschäft. Wilderer und Schmuggler
gehen raffi- Der Schneeleopard ist eine extrem seltene und wunderschöne
Großkatze Zentral- und
Trotz internationaler Gesetze zum Schutz
von Katzen, wie Leopard, Tiger und Jaguar, blüht der Pelzhandel weiter. Pelzjäger
bevorzugen zum Fang das Fangeisen, da es das Fell am meisten schont. Obwohl diese Fallen
im wesentlichen in Europa verboten sind, werden sie in den USA und Kanada noch imer
benutzt. |
| In den Pelztierfarmen
werden viele Arte von Tiere gezüchtet, qualvoll "gelagert", und dann gehäutet,
damit sich der Mensch seinen perversen Wunsch einen echten Pelz zu besitzen, erfüllen
kann. Zu den beliebtesten Pelzen gehören die Minks und die Eisfüchse. Millionen von Tieren müssen für die Modebrange herangezüchtet werden. |
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| So sieht eine Fuchsrarm aus: | ![]() |
Inventur 2000
Quelle: life counts