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| Wildwachsende Pflanzen und freilebende Tiere sind
schön........ Sie sind unersetzlich...... Wildwachsende Pflanzen und freilebende Tiere haben ein Recht auf LEBEN! |
| DIE LETZTEN MOHIKANERArtenniedergang und -sterben. Sieht so die heile Welt
aus?
Eine weltumfassende Bilanz des Lebens Im Verlauf des 20. Jahrhunderts ist die Weltbevölkerung von knapp 1,5 auf etwa 6 Milliarden angewachsen. Der Pro-Kopf-Verbrauch der Naturschätze hat ebenfalls zugenommen, was bedeutet, dass wir den anderen Lebewesen, mit denen wir die Erde bewohnen, entsprechend weniger Ressourcen übriglassen. Die geschichtliche Aufzeichnung lässt den Eindruck zu, als ob der Mensch nicht anders kann, nämlich Arten oder ganze Gattungen auszurotten. Diese Auslöschung von Pflanzen und Tieren wirkt sich je nach Weltgegend ganz unterschiedlich aus. Landstriche, die der Mensch relativ kurze Zeit bevölkert, haben wesentlich stärker gelitten als die hemmungslose Veränderungen der Umwelt in Afrika oder Asien (Vernichtung der Tropenwälder, starke Industrialisierung etc.). Alleine durch die Jagd wurden gegen Ende der achtziger Jahre bis zu 19 Millionen Säugetiere, Vögel und Reptilien jährlich im brasilianischen Amazonas-Gebiet getötet. Die Zahl aller getöteten oder tödlich verwundeten Tiere in dieser Region beläuft sich auf ca. 57 Millionen. In den Alpen wurden im 18. und 19. Jahrhundert Wölfe, Luchse und Braunbären, durch Abholzung, Jagd und die Reduzierung ihrer Beutetiere mehr und mehr zurückgedrängt. Zu Beginn unseres Jahrhunderts waren die Grossbeutegreifer ausgestorben. Noch stärker bedroht sind die Süsswassertiere. In Nordamerika sind 36 Prozent der Flusskrebse, 55 Prozent der Muscheln und 20 Prozent aller Fische ausgestorben oder gelten als potenziell gefährdet. "Lediglich" 7 Prozent der Vögel und Säuger fielen der «Gier» der Menschen zum Opfer. Im Ostafrikanischen Victoriasee gingen zwischen 1980 bis 1990 etwa 200 Fischarten, die es nirgendwo anders auf der Welt gibt, für immer verloren. Durch den Handel mit Tieren in alle Welt werden lebensgefährliche Krankheiten von einem Kontinent auf den nächsten transportiert, und das mit einer besorgnis-erregenden Geschwindigkeit. Im Kampf ums Überleben hatte Homo sapiens unzählige Schlachten zu schlagen. Wölfe, Grosskatze und Bär betrachtete der Mensch nicht als Beute sondern als konkurrierende Räuber. Müssen Tiere sterben oder unter teilweise qualvollen Bedingungen gehalten werden, damit Menschen leben können? Der Hunger nach Fleisch nimmt auch in Ländern mit bislang geringem Konsum zu. Andererseits wächst dort, wo der Fleischverzehr am höchsten liegt, in den «Industriestaaten» der Widerstand gegen die tierquälerische Massentierhaltung und die Empörung über ihre Auswüchse. Alternativ ernähren sich mehr Menschen teilweise vegetarisch. So zeigt sich in unserer modernen Welt langsam ein Umdenken. Es gibt hoffnungsvolle Anzeichen dafür, dass selbst grosse Raubtiere einen Platz in unserer modernen Welt wieder einnehmen können. Die Rückkehr dieser Tiere in ihre alte Umgebung ist sinnvoll und eine vielversprechende Perspektive im Natur- und Artenschutz. Schmetterling, Singvögel, Hase und Igel finden ihre Nischen in Industrieanlagen oder in Städten. Ästhetik ist für sie völlig egal, allein der praktische Nutzwert zählt. Ist Nahrung vorhanden, sind Verstecke gegen die Feinde auszumachen, beziehen diese Tiere ihr Quartier. Ihre Anpassungsfähigkeit verdient Bewunderung. Spielen Marder bevorzugt mit Zündkabel unserer Automobile, betrachten gewitzte Vögel die Kühlgittergitter als kaltes Buffet, sie picken die Insektenreste heraus. "Ökosystem Betondschungel" je grösser die Stadt, desto grösser die Zahl der Brutvogelarten.
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| Was unseren Nutzen schmälert, muss weg! Wolf, Bär, Luchs, Wildkatzen, aber auch etliche Pflanzen fielen dieser kurzsichtigen Einstellung zum Opfer. In der Natur gibt es kein «schädlich / nützlich»-Denken. |
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![]() In Niedersachsen brüten 7
Rabenvogelarten: |
Rabenvögel (Corvidae)
sind gesellig lebende Vögel. Die Rabenkrähe (Corvus corone corone), ist unser häufigster Rabenvogel. Sie ist bei uns Standvogel und lebt meist einzeln oder in Paaren, vorwiegend in offenem Gelände. Das Nest enthält 4-6 gefleckte Eier (April bis Mai). Rabenkrähen sind Allesfresser, ihre Ernährung besteht vorwiegend aus Aas, Mäusen und Insekten. Sie nehmen auch pflanzliche Nahrung auf und richten oft Schäden in Getreidefeldern an. Neben den Papageien gehören sie zu den geistig beweglichsten und am höchsten stehenden Vögeln, was sie befähigt, Gefahren zu begegnen und sich neuartigen Verhältnisen durch Lernen anzupassen. Viele Rabenvögel gehören zu den
Vogelarten, deren Existenz in mannigfacher Hinsicht zu Überschneidungen mit den
Ansprüchen des Menschen führt, sie sind häufig, sie sind gross und erregen dadurch
Aufmerksamkeit, und sie haben einen umfangreichen Speisezettel, der sie oft in Geg- |
| Die Brutpaare der Aaskrähen bilden
Reviere, die gegen andere Krähen heftig verteidigt werden. Nicht verpaarte ein- bis dreijährige Krähen finden sich zu Trupps von Nichtbrütern zusammen. Diese Vögel brüten erst dann, wenn Paare aus dem Brutbestand ausfallen. Grössere Nichtbrüterschwärme stören das Brutgeschäft durch Nestraub. So wird auf natürlichem Wege die Zunahme des Krähenbestandes begrenzt. Ausserhalb der Brutzeit bilden Krähen grössere Trupps und Schlaftplatzgemeinschaften. Hierdurch entsteht fälschlicherweise der Eindruck einer Übervermehrung. |
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Alle ARTEN erhalten heisst ARTENSCHUTZ |
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Weil sie Insekten in grosser Zahl vertilgen sind
Fledermäuse für uns Menschen nützlich. Wäre es wirklich so, dann wären alle Insekten
schädlich. Insekten sorgen jedoch für die Bestäubung der Blüten, für die Vogelwelt
sind Insekten eine Lebensgrundlage, also nützlich. Fledermäuse sind geschützt, weil ihre Art gefährdet ist! |
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Bonner Konvention (CMS) "Natur ohne Grenzen" Unzählige Tiere wandern. Sie schwimmen, fliegen oder wandern weite Strecken über Land und überqueren Staatsgrenzen ohne Ausweis. Manche kommen dabei nicht weit. Sie werden gejagt oder verenden als Beifang in Fischernetzen. Ihre Lebensräume werden zerstört. Die Bonner Konvention (Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden Tierarten) steht für die weltweite Erhaltung dieser Arten.
Weltregister wandernder Tierarten |
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Klug und sehr schön sind die Elstern. Sie gelten
trotzdem als schädlich, denn sie rotten Singvögel in unseren Gärten und Parks aus. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht eindeutig hervor, dass es nicht so ist. Elstern gehören selbst zu den Singvögeln; wie es ihrer Natur entspricht, rauben sie einen Teil der Bruten der häufigsten Singvogelarten. So sorgt die Elster für die natürliche Auslese und somit für die Gesunderhaltung des Singvogelbestandes. Elstern vertilgen auch Abfall und "Getier", das wir als «Ungeziefer» benennen! Weil kleine Singvögel Raupen der schönen Schmetterlinge fressen, die Kirschen stibitzen, sind sie deshalb schädlich?
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| Sind die Eichhörnchen nützlich? stehlen Sie doch die Eier der Amseln aus den Nestern! |
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Das Eichhörnchen baut hoch oben in den Astgabeln der Bäume sein
Nest. Das Hauptnest nennt man Kobel; denn das Eichhörnchen hat ausserdem mehrere
Schlaf- und Spielnester. Ein- bis zweimal im Jahr kommen drei bis fünf Junge zur Welt. Als Kinderstube benutzt das Eichhörnchen umgebaute Krähen- und Elsternnester. Baumhölen aber auch der eigene Kobel dienen als sichere Aufzuchstätte. |
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Nicht
immer hat der Mensch ausreichend Rücksicht auf Pflanzen und Tierwelt genommen.Manche
Arten sind durch schonungslose Verfolgung oder durch Vernichtung ihrer Lebensräume für
immer verschwunden,andere sind immer noch in ihrer Existenz bedroht.
Leider sind die roten Listen " gefährdeter Tiere und Pflanzen sehr lang geworden.Um eine Änderung herbeizuführen,arbeiten Bund, Länder und Kommunen,Naturschutzverbände und Landnutzer gemeinsam an Projekten des Artenschutzes.Besondere Anerkennung und Dank gebühren den zahlreichen Mitgliedern von Naturschutz- verbänden und Initiativen für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz zum Schutz der heimischen Natur.Und die Bemühungen tragen Früchte:Bei manchen Arten hat bereits eine Trendwende eingesetzt. |
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Milliarden Tiere wandern.Während viele
Arten zwischen Sommer-und Winterquartieren wechseln,nutzen andere wiederkehrend
unterschiedliche Lebensräume (Habitate)für ihre Lebenszyklen oder Lebensabschnitte.Die
Tiere haben diese Strategien entwickelt,um Ressourcen,die nur zeitweilig in bestimmten
Gebieten zur Verfügung stehen,optimal zu nutzen. Auf ihren Wanderungen überqueren wild lebende Tiere staatliche Grenzen künstliche Gebilde,die sie nicht kennen.Grenzen trennen nicht nur Staaten,sondern auch Gesetzgebungen,Interessen und politische Maßnahmen voneinander.Andererseits gibt es in manchen Gebieten der Welt,z.B. internationalen Gewässern,keine nationalen Hoheitsrechte, aber viele Gefährdungsmomente,u.a.für Delfine,Seehunde, Meeresschildkröten und wandernde Fische. |
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EVOLUTION Homo sapiens ein Chaot oder doch lernfähig?
Der Kosmos
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Diagnose: KREBS bei Kindern |
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Drogen sind verlogen denn ohne Ziel gibt es keinen Weg |
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Alles Nano oder was? Aktuelles aus der Forschung |
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Vom Affen
Die Brückenbauer - Forschung Die Natur als Ingenieur (Bionik) |
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DER QUERDENKER Albert Einstein |
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