Bushs Ölbohrpläne in Alaska vorerst gescheitert
Washington (AP) Gegen den Willen von US-Präsident George W. Bush bleibt das Verbot von Ölbohrungen in einem Naturschutzgebiet in Alaska vorerst bestehen. Republikanische Führer im US-Repräsentantenhauses strichen die Pläne einer Öffnung des Gebiets am Mittwochabend aus dem Haushaltsentwurf. Sie wollten so verhindern, dass der gesamte Haushalt bei der für (den heutigen) Donnerstag erwarteten Abstimmung durchfällt. Auch andere Regionen an der Atlantik- und Pazifikküste, für die momentan ein Ölbohrmoratorium gilt, sollen weiter unangetastet bleiben. Das Scheitern der Ölbohrungen in den Reservaten ist ein Sieg für Umweltschützer und ein herber Rückschlag für Bush. Die Bohrungen im Arctic National Wildlife Refuge sind ein Kernstück der energiepolitischen Pläne Bushs. Anlass für die überraschende Wendung war die Ankündigung von 25 moderaten Republikanern, gegen den Haushalt zu stimmen.

In einem Brief schrieben sie: «Anstatt den jahrzehntelangen Schutz für diese Gebiete aufzuheben, sollte der Fokus auf erneuerbare Energiequellen, alternative Brennstoffe und einen effizienteren und sparsameren Umgang mit Energie gelegt werden.» Gegner der Bohrungen erklären, das Öl in dem Naturreservat reiche ohnehin bei weitem nicht aus, um die Importquote entscheidend zu senken.
Im Repräsentantenhaus haben die Republikaner nur eine Mehrheit von 14 Stimmen. Dennoch kündigten mehrere republikanische Senatoren und Abgeordnete an, weiter für die Aufnahme des Öl-Artikels in den Haushalt kämpfen zu wollen. Sowohl der Senat als auch das Abgeordnetenhaus haben die Bohrungen in Alaska als Teil der übergeordneten Energiestrategie der Regierung mehrfach gebilligt.
Der Schritt der Republikaner, den Artikel quasi in letzter Minute zu kippen, ist nur eine von zahlreichen Niederlagen Bushs in der jüngsten Zeit. Auch sein Plan, die sozialen Sicherungssysteme zu reformieren, liegt im Kongress auf Eis. Unter Druck steht der Präsident auch wegen der steigenden Zahl amerikanischer Opfer im Irak, wegen der Untersuchungen über eine undichte Stelle in seiner Regierung, durch die eine CIA-Agentin enttarnt wurde, sowie den Rückzug von Harriet Miers, die Bush als Richterin für das Oberste Gericht vorgeschlagen hatte.
Das Arctic National Wildlife Refuge liegt im Nordosten von Alaska und ist das nördlichste Naturschutzgebiet der USA. Die rund 80.000 Quadratkilometer sind Lebensraum für zahlreiche Vogel-, Fisch- und Säugetierarten - darunter Karibus, Moschusochsen, Bären und Wale. Unter dem Gebiet werden 10,5 Milliarden Barrel (das Fass zu 159 Liter) Öl vermutet. Umweltschützer kämpfen seit Jahrzehnten gegen die Öffnung des von ihnen als «Serengeti Nordamerikas» bezeichneten Gebiets für Ölbohrungen.
1960 wurde das Gebiet vom damaligen Präsidenten Dwight D. Eisenhower unter Schutz gestellt, um das einzigartige Ökosystem zu bewahren. Pläne, die Öl- und Gasvorkommen auszubeuten, scheiterten wiederholt, unter anderem in den 70er Jahren am damaligen Präsidenten Jimmy Carter, der das Schutzgebiet sogar vergrößerte.

 

 

Tokio tobt wegen Walfang-Verbots

Die japanische Regierung hat eine empfindliche Niederlage erlitten: Der Handel mit Walfleisch bleibt
weltweit verboten, wie die Konferenz zum Washingtoner Artenschutzabkommen beschloss. Tokio warf dem Westen daraufhin "kulturellen Imperialismus" vor.

Bangkok - Mit allen Tricks hat Japan zuletzt versucht, die Jagd auf Zwergwale wieder legalisieren zu lassen. Auch vor erpresserischem Stimmenkauf unter den armen Mitgliedsländern der Internationalen Walfangkommission (IWC) habe Tokio nicht zurückgeschreckt, kritisierten selbst seriöse
Tierschutz-Organisationen.weiter:»»»»

 

SPIEGEL ONLINE Special
19 bedrohte Tierarten 
vom Afrikanischen Elefant bis zum Wal.

Artenschutzkonferenz: Regierungen geben Rhinos zum Abschuss frei
Artenschutz: Abgesang auf den Afrikanischen Löwen
Harz: Junge Luchse tappen in die Fotofalle
Elfenbein-Schmuggel: Gen-Datenbank soll Wilderer stoppen
Namibia: Feuer frei aufs Nashorn
Unterschätzte Gefahr: Kettenreaktion könnte Tausende Arten auslöschen
Artenschutz: Tigerbabys funken durch Russland


                                                                                                                  


Fotos: AP, DPA

Weitere Meldungen zum Thema Artensterben


© wwf       
CITES reguliert den internationalen Handel mit wild
lebenden Tier- und Pflanzenarten

WWF: Lobby für Tiere und Pflanzen

Alle zwei bis drei Jahre verhandeln die
CITES-Vertragsstaaten auf der „Conference of the
Parties“, oder kurz COP, über Änderungen für den Handel
mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten – in diesem Jahr
in Bangkok, Thailand.
Der WWF ist mit einer großen Expertengruppe auf der COP13
(die Delegierten treffen sich zum dreizehnten Mal) vertreten
und wird wie seit vielen Jahren versuchen, die
Abstimmungsergebnisse zugunsten bedrohter Arten zu
beeinflussen. weiter»»»»»

 

Wildwachsende Pflanzen und freilebende Tiere sind schön........
            Sie sind unersetzlich......

Wildwachsende Pflanzen und freilebende Tiere haben ein Recht auf LEBEN!
DIE LETZTEN MOHIKANER

Artenniedergang und -sterben. Sieht so die heile Welt aus?

Eine weltumfassende Bilanz des Lebens

Im Verlauf des 20. Jahrhunderts ist die Weltbevölkerung von knapp 1,5 auf etwa 6 Milliarden angewachsen. Der Pro-Kopf-Verbrauch der Naturschätze hat ebenfalls zugenommen, was bedeutet, dass wir den anderen Lebewesen, mit denen wir die Erde bewohnen, entsprechend weniger Ressourcen übriglassen. Die geschichtliche Aufzeichnung lässt den Eindruck zu, als ob der Mensch nicht anders kann, nämlich Arten oder ganze Gattungen auszurotten. Diese Auslöschung von Pflanzen und Tieren wirkt sich je nach Weltgegend ganz unterschiedlich aus. Landstriche, die der Mensch relativ kurze Zeit bevölkert, haben wesentlich stärker gelitten als die hemmungslose Veränderungen der Umwelt in Afrika oder Asien (Vernichtung der Tropenwälder, starke Industrialisierung etc.). Alleine durch die Jagd wurden gegen Ende der achtziger Jahre bis zu 19 Millionen Säugetiere, Vögel und Reptilien jährlich im brasilianischen Amazonas-Gebiet getötet. Die Zahl aller getöteten oder tödlich verwundeten Tiere in dieser Region beläuft sich auf ca. 57 Millionen.

In den Alpen wurden im 18. und 19. Jahrhundert Wölfe, Luchse und Braunbären, durch Abholzung, Jagd und die Reduzierung ihrer Beutetiere mehr und mehr zurückgedrängt. Zu Beginn unseres Jahrhunderts waren die Grossbeutegreifer ausgestorben. Noch stärker bedroht sind die Süsswassertiere. In Nordamerika sind 36 Prozent der Flusskrebse, 55 Prozent der Muscheln und 20 Prozent aller Fische ausgestorben oder gelten als potenziell gefährdet. "Lediglich" 7 Prozent der Vögel und Säuger fielen der «Gier» der Menschen zum Opfer. Im Ostafrikanischen Victoriasee gingen zwischen 1980 bis 1990 etwa 200 Fischarten, die es nirgendwo anders auf der Welt gibt, für immer verloren.

 Durch den Handel mit Tieren in alle Welt werden lebensgefährliche Krankheiten von einem Kontinent auf den nächsten transportiert, und das mit einer besorgnis-erregenden Geschwindigkeit. Im Kampf um’s Überleben hatte Homo sapiens unzählige Schlachten zu schlagen. Wölfe, Grosskatze und Bär betrachtete der Mensch nicht als Beute sondern als konkurrierende Räuber. Müssen Tiere sterben oder unter teilweise qualvollen Bedingungen gehalten werden, damit Menschen leben können? Der Hunger nach Fleisch nimmt auch in Ländern mit bislang geringem Konsum zu. Andererseits wächst dort, wo der Fleischverzehr am höchsten liegt, in den «Industriestaaten» der Widerstand gegen die tierquälerische Massentierhaltung und die Empörung über ihre Auswüchse. Alternativ ernähren sich mehr Menschen teilweise vegetarisch. So zeigt sich in unserer modernen Welt langsam ein Umdenken. Es gibt hoffnungsvolle Anzeichen dafür, dass selbst grosse Raubtiere einen Platz in unserer modernen Welt wieder einnehmen können. Die Rückkehr dieser Tiere in ihre alte Umgebung ist sinnvoll und eine vielversprechende Perspektive im Natur- und Artenschutz.

Schmetterling, Singvögel, Hase und Igel finden ihre Nischen in Industrieanlagen oder in Städten. Ästhetik ist für sie völlig egal, allein der praktische Nutzwert zählt. Ist Nahrung vorhanden, sind Verstecke gegen die Feinde auszumachen, beziehen diese Tiere ihr Quartier. Ihre Anpassungsfähigkeit verdient Bewunderung. Spielen Marder bevorzugt mit Zündkabel unserer Automobile, betrachten gewitzte Vögel die Kühlgittergitter als kaltes Buffet, sie picken die Insektenreste heraus. "Ökosystem Betondschungel" je grösser die Stadt, desto grösser die Zahl der Brutvogelarten. 

                                                                                                 

Was unseren Nutzen schmälert, muss weg!

Wolf, Bär, Luchs, Wildkatzen, aber auch etliche Pflanzen fielen dieser kurzsichtigen Einstellung zum Opfer.

In der Natur gibt es kein «schädlich / nützlich»-Denken.
Alle Arten sind wichtig und haben ein Recht auf Leben; es gibt
kein schädlich, nützlich, hässlich oder überflüssig!
                                                                                                                   

         

In Niedersachsen brüten 7 Rabenvogelarten:
Die Aaskrähen, die Saatkrähen, die Kolkraben, die Elstern
die Dohlen, die Eichelhäher und die Tannenhäher

Rabenvögel (Corvidae) sind gesellig lebende Vögel.
Die Rabenkrähe (Corvus corone corone), ist unser häufigster Rabenvogel. Sie ist bei uns Standvogel und lebt meist einzeln oder in Paaren, vorwiegend in offenem Gelände. Das Nest enthält 4-6 gefleckte Eier (April bis Mai). Rabenkrähen sind Allesfresser, ihre Ernährung besteht vorwiegend aus Aas, Mäusen und Insekten. Sie nehmen auch pflanzliche Nahrung auf und richten oft Schäden in Getreidefeldern an.
Neben den Papageien gehören sie zu den geistig beweglichsten und am höchsten stehenden Vögeln, was sie befähigt, Gefahren zu begegnen und sich neuartigen Verhältnisen durch Lernen anzupassen.

Viele Rabenvögel gehören zu den Vogelarten, deren Existenz in mannigfacher Hinsicht zu Überschneidungen mit den Ansprüchen des Menschen führt, sie sind häufig, sie sind gross und erregen dadurch Aufmerksamkeit, und sie haben einen umfangreichen Speisezettel, der sie oft in Geg-
nerschaft zu den Belangen der Landwirte oder der Jäger führt. Bei ihnen ist eine Krähe schon aus Tradition ein geächtetes Wesen.

Die Brutpaare der Aaskrähen bilden Reviere, die gegen andere Krähen heftig verteidigt werden.
Nicht verpaarte ein- bis dreijährige Krähen finden sich zu Trupps von Nichtbrütern zusammen. Diese Vögel brüten erst dann, wenn Paare aus dem Brutbestand ausfallen. Grössere Nichtbrüterschwärme stören das Brutgeschäft durch Nestraub. So wird auf natürlichem Wege die Zunahme des Krähenbestandes begrenzt. Ausserhalb der Brutzeit bilden Krähen grössere Trupps und Schlaftplatzgemeinschaften. Hierdurch entsteht fälschlicherweise der Eindruck einer Übervermehrung.


Alle ARTEN erhalten heisst ARTENSCHUTZ

                  

                

 

Weil sie Insekten in grosser Zahl vertilgen sind Fledermäuse für uns Menschen nützlich. Wäre es wirklich so, dann wären alle Insekten schädlich. Insekten sorgen jedoch für die Bestäubung der Blüten, für die Vogelwelt sind Insekten eine Lebensgrundlage, also nützlich.

Sind Autos nützlich, an deren Windschutzscheibe jedes Jahr Milliarden Insekten sterben?

Fledermäuse sind geschützt, weil ihre Art gefährdet ist!

Fledertiere, umgangssprachlich Fledermäuse, sind die einzigen fliegenden Säugetiere unserer Heimat, die sich in absoluter Dunkelheit mit Ultraschall orientieren können. Länger als die Menschen auf dieser Welt, doch durch ihr Wirken vom Aussterben bedroht. In unserem modernen Leben werden sämtliche beschreibbaren Effekte in Statistiken gefaßt. Im Bereich der Natur sind es die ROTEN LISTEN, auf denen zusammengestellt wird, wer oder was wann und wo aus unserer Umwelt verschschwindet.
            

              
              Natur ohne Grenzen        
    

 

 

             
        Weltregister wandernder Tierarten

Bonner Konvention (CMS)
"Natur ohne Grenzen"
Unzählige Tiere wandern. Sie schwimmen, fliegen oder wandern weite Strecken über Land und überqueren Staatsgrenzen ohne Ausweis. Manche kommen dabei nicht weit. Sie werden gejagt oder verenden als Beifang in Fischernetzen. Ihre Lebensräume werden zerstört.
Die Bonner Konvention (Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden Tierarten) steht für die weltweite Erhaltung dieser Arten.

Bonner Konvention

 

 

 

Weltregister wandernder Tierarten
Die Zahl wandernder Tierarten kann heute nur geschätzt werden, dürfte jedoch zwischen 5.000 und 10.000 liegen. Das "Weltregister wandernder Tierarten"
fasst den gegenwärtigen Kenntnisstand in einer relationalen Datenbank in Verbindung mit einem Geographischen Informationssystem (GIS) zusammen und
dient der Unterstützung der Bonner Konvention und ihrer Regionalabkommen sowie des Übereinkommens über die biologische Vielfalt.

          Klug und sehr schön sind die Elstern. Sie gelten trotzdem als schädlich, denn sie rotten Singvögel in unseren Gärten und Parks aus.
Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht eindeutig hervor, dass es nicht so ist. Elstern gehören selbst zu den Singvögeln; wie es ihrer Natur entspricht, rauben sie einen Teil der Bruten der häufigsten Singvogelarten. So sorgt die Elster für die natürliche Auslese und somit für die Gesunderhaltung des Singvogelbestandes. Elstern vertilgen auch Abfall und "Getier", das wir als «Ungeziefer» benennen!

Weil kleine Singvögel Raupen der schönen Schmetterlinge fressen, die Kirschen stibitzen, sind sie deshalb schädlich?

 

Sind die Eichhörnchen
nützlich?

stehlen Sie doch die Eier der Amseln aus den Nestern!
                                           
Das Eichhörnchen baut hoch oben in den Astgabeln der Bäume sein Nest. Das Hauptnest nennt man Kobel; denn das Eichhörnchen hat ausserdem mehrere Schlaf- und Spielnester.
Ein- bis zweimal im Jahr kommen drei bis fünf Junge zur Welt. Als Kinderstube benutzt das Eichhörnchen umgebaute Krähen- und Elsternnester. Baumhölen aber auch der eigene Kobel dienen als sichere Aufzuchstätte.
                                                                              
 

Nicht immer hat der Mensch ausreichend Rücksicht auf Pflanzen und Tierwelt genommen.Manche Arten sind durch schonungslose Verfolgung oder durch Vernichtung ihrer Lebensräume für immer verschwunden,andere sind immer noch in ihrer Existenz bedroht.

Leider sind die „roten Listen " gefährdeter Tiere und Pflanzen sehr lang geworden.Um eine Änderung herbeizuführen,arbeiten Bund, Länder und Kommunen,Naturschutzverbände und Landnutzer gemeinsam an Projekten des Artenschutzes.Besondere Anerkennung

und Dank gebühren den zahlreichen Mitgliedern von Naturschutz- verbänden und Initiativen für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz zum Schutz der heimischen Natur.Und die Bemühungen tragen Früchte:Bei manchen Arten hat bereits eine Trendwende eingesetzt.

Sie kommen wieder - Arten im Aufwind -

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artenschutz, Reiseempfehlungen
Umweltorganisationen

                                  Lebensraum Wasser......



     
Milliarden Tiere wandern.Während viele Arten zwischen Sommer-und Winterquartieren wechseln,nutzen andere wiederkehrend unterschiedliche Lebensräume (Habitate)für ihre Lebenszyklen oder Lebensabschnitte.Die Tiere haben diese Strategien entwickelt,um Ressourcen,die nur zeitweilig in bestimmten Gebieten zur Verfügung stehen,optimal zu nutzen.

Auf ihren Wanderungen überqueren wild lebende Tiere staatliche Grenzen künstliche Gebilde,die sie nicht kennen.Grenzen trennen nicht nur Staaten,sondern auch Gesetzgebungen,Interessen und politische Maßnahmen voneinander.Andererseits gibt es in manchen Gebieten der Welt,z.B. internationalen Gewässern,keine nationalen Hoheitsrechte, aber viele Gefährdungsmomente,u.a.für Delfine,Seehunde, Meeresschildkröten und wandernde Fische.

Broschüre NATUR OHNE GRENZEN                                                                                                               

                         © I.Lehn

Inhaltsverzeichnis

 

Prima Klima

EVOLUTION
Homo sapiens
ein Chaot oder doch lernfähig?


Visionen
Zukunft

 

 

Der Kosmos
oder: Sternzeit 000001






PRIMA KLIMA

 

 

 

 

VULKANE
heiss und
gefährlich

 

 

Infos über Ganztagsschulen
Jugend für Europa




"Abenteuer Schule"
Forschungslabore
-Schubkraft für die Schulen-

Diagnose:
KREBS
bei Kindern
    Drogen sind verlogen

denn ohne Ziel gibt es keinen Weg


Alles Nano oder was?
Aktuelles aus der Forschung

 

Vom Affen
gebissen?

 

Die Brückenbauer - Forschung
als Verbindung zwischen
Mensch und Natur

Die Natur als Ingenieur (Bionik)

DER QUERDENKER

Albert Einstein

Forschung im Regenwald

Das SHIFT - Programm

NOIW ««Nordiesche im Web»» (Schlittenhunde) Tierschutzseite der NOIW Mecker -und Lob-box (e-mail)