Ein Nordischer "Big Bandit"

DIE NORDISCHEN HUNDE  

 

Der nordische Hund zeigt dem Menschen gegenüber eine auffallende Freundlichkeit. Er ist seinem Besitzer nicht in abgöttischer
Liebe ergeben. Er akzeptiert ihn jedoch als Rudelführer. Er ist nicht unser Untertan und ist sicher schwerer zu führen als andere
Hunde. Einer Erziehung ist der Nordische aber zugänglich, was ein Leben miteinander erfreulich und erträglich machen kann.
Da er oft versucht, seinen Kopf durchzusetzen, ist ein hohes Maß an Geduld und Ausdauer Voraussetzung. Er liebt die Selb-
ständigkeit und Unabhängigkeit. Kommt er mal von der Leine, und hat freie Bahn, wird sein ausgeprägtes Erkundungsbedürfnis,
sprich: Neugierde und sein stetiger Bewegungsdrang sofort ausgenutzt.

Für alle Rassen der Nordischen Hunde gilt:

An einer artgerechten Beschäftigung kommt man nicht vorbei. Seine psychische und physische Entfaltung darf nicht verhindert
werden. In den Sommermonaten kann der Nordische auf Wanderungen, mit einer Packtasche ausgerüstet, ein angenehmer
Begleiter sein. Im Herbst und im Winter werden organisierte Rennen angeboten.

Schwieriger ist die Haltung eines nordischen Jagdhundes. Vom Gesetzgeber her wird eine jagdliche Betätigung mit diesen
Hunden Einhalt geboten.

Nordische Hunde sind bereits erfolgreich als Lawinen- Blinden- und Rauschgiftspürhunde eingestzt worden.

Inhaltsverzeichnis

Canilis lupus NOIW ««Nordiesche im Web»» (Schlittenhunde) Tierschutzseite der NOIW Mecker -und Lob-box (e-mail)