Tierschutzseite der NOIW


ZERG-DATENBANK-PORTAL

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Horst Stern

Fotos: © SWR-Media GmbH/H. Jehle, K. Mosebach

Horst Stern
am 24. Oktober 1922 geboren in Stettin
hat sich nicht eingereiht unter die Konjunkturritter, die jüngst die Natur 
als «BIO»-Etikett denaturierten und die Landschaft im Zeitgeist mate-
rialisierten. In den 60er und 70er Jahren, wagte Horst Stern uns den 
Spiegel vor zu halten. Er zeigte, wie der Mensch Schweine zur Sau 
macht und Wildtiere in keksfressende Karikaturen verwandelt.

Der Tierfilm als tierische Provokation

http://www.artechock.de/dokfestival/2001/programm/stern.htm

                                                                                                                                        

Tierschutz und seine Menschen



Bundsesverwaltungsgericht Urteil:

Leitsatz:

Der Einsatz von Elektroreizgeräten, die erhebliche Leiden oder Schmerzen verursachen können, für Zwecke der Hundeausbildung ist gemäß § 3 Nr. 11 TierSchG verboten. Dabei kommt es nicht auf die konkrete Verwendung der Geräte im Einzelfall, sondern darauf an, ob sie von ihrer Bauart und Funktionsweise her geeignet sind, dem Tier nicht unerhebliche Schmerzen zuzufügen.

Urteil des 3. Senats vom 23. Februar 2006 - BVerwG 3 C 14.05
I. VG Gelsenkirchen vom 14.05.2003 - Az.: VG 7 K 625/01 -
II. OVG Münster vom 15.09.2004 - Az.: OVG 20 A 3176/03 -

Bundsesverwaltungsgericht
Urteil:Verbot des Einsatzes von Elektroreizgeräten zur Hundeausbildung


 


Gorillas zum Frühstück

Frankfurt, 14.10.2005: Die ausgeprägte Nachfrage nach Fleisch von Wildtieren, so genanntes Buschfleisch, bedroht nach Angaben des WWF zahlreiche vom Aussterben bedrohte Arten in Afrika. "Traditionell ist Buschfleisch in Afrika eine der wichtigsten Proteinquellen. Deshalb stehen auf der Speisekarte mitunter auch streng geschützte Wildtiere wie Gorillas, Leoparden und Waldelefanten", sagt WWF-Artenschutzexperte Stefan Ziegler.Problematisch sei vor allem, dass der Handel mit dem günstigen Wildfleisch für weite Teile der Bevölkerung zu einer wichtigen Einkommensquelle geworden sei. Jedes Jahr werden mehr als eine Million Tonnen Wildfleisch aus den Tropenwäldern Afrikas gehandelt. Allein bis zu 6.000 Menschenaffen werden jährlich von Wilderern getötet. Das Fleisch wird auf Märkten angeboten oder exportiert – auch nach Europa . "Kommerzielle Jäger und Wilderer erlegen bis zu zehn Mal mehr Tiere, als für die Versorgung der lokalen Bevölkerung nötig wäre", erläutert Ziegler. Nach WWF-Studien ist der Handel mit Buschfleisch in vielen afrikanischen Ländern bereits die größte Bedrohung für die heimische Tierwelt.
"Artenschutz ist in Afrika nicht ohne Armutsbekämpfung möglich. Deshalb fordert der WWF ein Aktionsprogramm, das Einkommensalternativen schafft“, so Ziegler. Eine Möglichkeit sei Öko-Tourismus , der die lokale Wirtschaft ankurbele und zugleich helfe, Wildtiere zu schützen. „Wenn das gegenwärtige Ausmaß der Wilderei nicht drastisch reduziert wird, werden Arten wie der Gorilla in 15 Jahren aus der Wildnis verschwunden sein“, fürchtet Ziegler.
Autor: WWF Deutschland




© GERHARD WESTRICH  



Schau mir in die Augen, Gorgo

An jedem Werktag um 12 Uhr mittags hat Doreen Schwochow eine Essensverabredung mit Gorgo. Die 24-jährige Biologiestudentin und der gleichaltrige Gorilla sitzen sich eine halbe Stunde lang im Leipziger Zoo gegenüber.
GERHARD WESTRICH
Gorilla Gorgo mit der Biologiestudentin Schwochow: Aug' in Aug' Gorgo sucht und verspeist in dieser Zeit eine Banane, die Schwochow an wechselnden Plätzen im Gehege für ihn verstecken lässt. Die angehende Biologin beobachtet unterdessen das Verhalten des Menschenaffen - eine Aufgabe, die ihr als studentischer Hilfskraft am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie übertragen wurde.
Das tägliche Date mit dem Silberrücken sei nicht nur wissenschaftliche Arbeit, sondern auch "Entspannung pur", wie Schwochow sagt. Und manchmal sei ihr gar nicht mehr ganz klar, wo die Grenze zwischen Mensch und Tier liege.

 

Ebola bedroht Menschenaffen in Afrika
Leipziger Max-Planck-Forscher haben herausgefunden, dass der Ebola-Virus sich wie eine Welle durch ganz Zentralafrika ausbreitet. Ein Impfprogramm soll nun die Menschenaffen in Afrika vor Ebola schützen.
(vv) - Weil es starke innere Blutungen verursacht und äußerst ansteckend ist, gilt das hämorrhagische Ebola-Fieber als eine besonders gefährliche Krankheit. Ebola tötete nicht nur rund 80 Prozent der menschlichen Patienten, sondern auch zehntausende westliche Flachlandgorillas und Schimpansen und ist damit zu einer Hauptbedrohung für das Überleben der Menschenaffen in Afrika geworden. Das Mysterium Ebola vergrößerte sich noch dadurch, dass die Krankheit oft Jahre oder gar Jahrzehnte lang schläft und dann plötzlich an scheinbar beliebigen Orten ausbricht.



© A. Todd/MPI für evolutionäre Anthropologie

Eine neue Studie von Forschern des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie und der US-amerikanischen Emory University in der Fachzeitschrift PLoS Biology zeigt, dass die Ausbrüche, die durch den äußerst ansteckenden Zaire-Ebola-Stamm ausgelöst wurden, keineswegs beliebig sind. Sie sind Teil einer einzigen Infektionswelle, die sich im Laufe der letzten drei Jahrzehnte schrittweise in Zentralafrika ausgebreitet hat.

Die neuen Erkenntnisse werfen nun ein neues, optimistischeres Licht auf eine mögliche Kontrolle der Auswirkungen des Ebola-Virus auf den Menschen und die massiv vom Aussterben bedrohten Gorillas und Schimpansen.
Ebola-Kontrolle möglich?
Die Aussichten, die Auswirkungen von Ebola kontrollieren zu können, galten bisher als recht trübe. Man nahm an, dass Ebola-Zaire über einen langen Zeitraum hinweg in einem riesigen Streifen des zentralafrikanischen Waldes ruhte und dann durch bestimmte, bisher nicht bekannte Faktoren ausgelöst wurde. Die neue Studie zeigt nun, dass Ebola-Zaire-Ausbrüche nicht von Virenstämmen verursacht wurden, die seit langer Zeit vor Ort geruht hatten, sondern auf einen einzigen Virenstamm zurückzuführen sind, der in den frühen 1970er-Jahren im Norden der Demokratischen Republik Kongo die Runde machte.

Diese Stetigkeit bei der Verbreitung von Ebola macht den Forschern Hoffnung auf eine mögliche Ebola-Kontrolle, weil Kontrollmaßnahmen wie zum Beispiel Impfungen unmittelbar vor einer ansteigenden Ebola-Infektionswelle gezielt eingesetzt werden könnten. In zwei experimentellen Impfungen wurden Affen bereits erfolgreich vor einer Infektion mit Ebola geschützt.

Impfprogramm zum Schutz der Menschenaffen

"Einen Impfstoff so anzupassen, dass wir ihn für frei lebende Menschenaffen verwenden können, ist höchste Priorität, um diese Arten zu erhalten", sagt der Max-Planck-Forscher und Hauptautor der Studie, Peter Walsh. "Ebola hat gerade die zwei größten Gorilla-Populationen der Welt vernichtet und einige kleinere dazu. Mit der aktuellen Verbreitungsrate könnte Ebola innerhalb der nächsten fünf Jahre die meisten der noch verbliebenen größeren Populationen treffen. Wir suchen daher verzweifelt nach Mitteln, um ein Impfprogramm zum Schutz dieser Menschenaffen vor Ebola aufzuziehen."

Ein Impfprogramm für Menschenaffen könnte auch für die Menschen selbst von Vorteil sein, da viele der Krankheitsausbrüche in der Region auf den Kontakt von Menschen mit den infizierten Kadavern von Menschenaffen zurückgeführt werden konnten.

 

Im Jahr 1761 erkannte erstmals ein englischer Arzt, dass bestimmte Stoffe Krebs erregend wirken. Er stellte fest, dass übermäßiger Gebrauch von Schnupftabak zu Krebs der Nasenschleimhaut führen kann. Heute gelten mehrere Dutzend Chemikalien und Chemikaliengemische als eindeutig kanzerogen. Im Vergleich zur Gesamtzahl aller bekannten chemischen Verbindungen erscheint diese Zahl erstaunlich klein. Darin spiegelt sich jedoch lediglich die Tatsache wider, dass für die meisten Chemikalien keine genauen Daten zur Verfügung stehen. Denn will man die Frage nach der Giftigkeit einer Substanz beantworten, benötigt man in der Regel aufwändige Tests. Zunächst wird die Wirkung in Zellkulturen analysiert. Allein diese Arbeiten können mehrere Monate oder sogar länger dauern. Erweist sich eine Substanz dabei als Krebs erregend, heißt das noch lange nicht, dass sie diese Wirkung auch im menschlichen Körper entfaltet. Meist versuchen Wissenschaftler, das anhand von Tierversuchen zu klären. Kompliziert wird die Sache auch, weil Krebs keine einheitliche Erkrankung, sondern ein Oberbegriff für mehr als 100 verschiedene Krankheitsbilder ist.

Er kann sich in fast allen Körperzellen entwickeln. Was sich dabei auf molekularer Ebene abspielt, wissen die Forscher trotz jahrzehntelanger Krebsforschung in den meisten Fällen nicht. Eine Gruppe um Jürgen Kuhlmann vom Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie und Forscher aus dem Institut für Arbeitsphysiologie um Hermann M. Bolt und Wolfram Föllmann in Dortmund haben nun in einem Kooperationsprojekt ein neues Testverfahren entwickelt. "Wir brauchen dazu keine Versuchstiere, sondern verwenden Zellen aus Schlachthausmaterial. Und wir erreichen damit eine deutlich höhere Empfindlichkeit als mit den meisten anderen Tests", beschreibt Jürgen Kuhlmann die Vorteile des neuen Verfahrens. In der Tat beziehen die Dortmunder Forscher das Ausgangsmaterial für ihre Zellkulturen in regelmässigen Abständen beim Schlachter. Es handelt sich dabei um Harnblasen des Hausschweins, die nach dem Zerlegen der Tiere normalerweise im Müll oder in der Tierfutterverarbeitung landen. Ihre Verwendung bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Weil sie ein Abfallprodukt der Fleischverarbeitung sind, muss kein Tier für wissenschaftliche Versuchszwecke sterben. Darüber hinaus ist das Hausschwein genetisch betrachtet mit dem Menschen viel enger verwandt als die für toxikologische Versuche meistens eingesetzten Nager wie Mäuse und Ratten, wodurch die Testergebnisse für den Menschen eine höhere Aussagekraft besitzen.

Krebstest ohne Tierversuche

 

 

 

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Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
Rochusstraße 1
53123 Bonn
E-Mail: 324@bmvel.bund.de
Tel.: 0228-529-0
Fax: 0228-529-4401
Gesch.Z.: 324-2720/2

i n f o r m i e r t:


Neue Regelungen zur Einreise mit Heimtieren in die Europäische Union
gültig ab dem 03. Juli 2004, verbindlich ab dem 01. Oktober 2004
(Stand: 15. Juni 2004)

Ab dem 3. Juli 2004 gelten für die Einreise mit bestimmten Heimtieren (Hunde, Katzen,
Frettchen) aus Drittländern die Regelungen einer Europäischen Verordnung(1), die im Mai
letzten Jahres verabschiedet wurde. Inzwischen wurden die erforderlichen
Durchführungsvorschriften erlassen. Ziel ist der Schutz vor der Einschleppung und
Verbreitung der Tollwut.

neue Regelungen zur Einreise mit Heimtieren.pdf



Stiftung zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur Einschränkung von Tierversuchen
Redaktionelles

REDAKTIONELLES:

animal public  

 





 

  

   animal public ist ein gemeinnütziger
   Tier- und Artenschutzverein,
   der sich aktiv für die Rechte von
   Wildtieren einsetzt, die in
   Freiheit oder Gefangenschaft
   unter der Willkür des Menschen
   zu leiden haben.

  

              

                eu-ausweis

 

 

Heimtierausweis für die Reise mit Hunden, Katzen und Frettchen in andere Mitgliedstaaten ab dem 03. Juli 2004 fakultativ, später obligatorisch  (Stand: 15. Juni 2004)
Aufgrund einer neuen gemeinschaftsrechtlichen Regelung  muss künftig für Hunde, Katzen und Frettchen, die innerhalb der Europäischen Union grenzüberschreitend verbracht werden, grundsätzlich ein Pass nach einheitlichem Muster mitgeführt werden. weiter   »»»»                                                                                                        

                                    Europ. Koalition zur Beendig. der Tierversuche       

Seele, Denken, Intelligenz

Die Philosophische Sicht: Bewußtsein und Gefühlswelt

Von menschlicher Sicht aus ist die elemen-
tarste Voraussetzung für Denken das Be-
wußtsein. Denn ein Wesen, das sich seiner 
selbst nicht bewußt ist, kann sich auch nicht 
bewußt mit seiner Umwelt ausein ander
setzen, also nicht denken. Und hier schei-
den sich die Geister: Während viele Men-
schen den Tieren ein Bewußtsein zubil-
ligen wird es ihnen von anderen völlig abgesprochen.
Diese unterschiedliche Sichtweise über 
Intelligenz und Bewußtsein bei Tieren beschäftigt die Menschen schon seit Jahrhunderten.

  

 

   Bewußtsein und Gefühle der

Bewußtsein und Gefühle der Tiere

Wenn man den Tieren eine Seele absprach (um im Himmel eine 
Bevöl- kerungskrise und auf der Erde philosophische Probleme zu vermeiden), dann mußte man auch die Möglichkeit leugnen, daß Tiere Intelligenz, Gefühle, Bewußtsein und alle anderen Merkmale des Geistes besitzen. 
weiter »»»

                    
                         

 Tierrechte
Die Europäische Union startet im Rahmen ihrer Überarbeitung der Richtlinie für Tiertransporte eine breit angelegte Umfrage zu »Tierschutz beim Transport«. Wichtig deshalb: Unter der Rubrik »weitere Kommentare« können ergänzende Bemerkungen angebracht werden. Hier sollten Forderungen gestellt werden

Konsultation zum Thema Tierschutz beim
Transport

http://tierrechte.de/themen/tiertransporte/ konsultation.shtml

Schutz von Tieren beim Transport: 

In den letzten zehn Jahren hat die EU eine Reihe umfas
sender Rechtsvorschriften zum Schutz von Tieren beim 
Transport erlassen.Nach Vorlage eines Kommis-sionsbe-
richts über deren Durchsetzung fanden sowohl im EuropäischenParlament (siehe Entschließung 
vom November 2001) als auch beim Rat der Agrarminister
 im Juni 2001und im September 2002 Diskussionen statt. 
Der Wissenschaftliche Ausschuss für Tiergesund heit undTierschutz hat im März 2002 einen Bericht über den 
Schutz von Tieren beim Transport veröffentlicht.Indem Sie 
uns Ihre Meinung mitteilen, können Sie nun einen wichtigen Beitrag zur Erarbeitung derkünftigen europäischen Vor-
schriften für den Schutz von Tieren beim Transport leisten.Weitere Informationen finden Sie auf unseren 
Seiten Schutz von Tieren beim TransportInformation über Datenschutz finden Sie unter unserem Rechtlichen Hinweis
Herzlichen Dank für Ihre Zeit und Mühe!

http://europa.eu.int/BFM/consultation/index.cfm?fuseaction form&id_form=240&lang=de

                                                                                                                    

Die Dinge ändern sich dadurch nicht, dass ein Einzelner es unterlässt, sich diese anzusehen.

                                              Warnungen und Aufrufe!!!!                 

                   

Vermissen Sie Ihr geliebtes Tier? Stellen Sie schnellstens eine Anzeige und Strafantrag

        BKA          Polizei             BGS     


Wenn Ihre Katze plötzlich ihr Verhalten ändert, d. h. sich wie wild gebärdet, Sie anfaucht und unbedingt aus dem Haus will. Dann ist ein Sexualduftstoff ganz in der Nähe Ihres Hauses gespritzt worden! Dieser Sexualduftstoff ist einige Tage wirksam!  Er wirkt bei jeder Katze, ob kastriert oder nicht. Es wird jedoch nicht nur mit Sexualduftstoff  gearbeitet.

Erkundungsfahrten wer  en mit PKW's durchgeführt, die in der Regel mit orstfremden Kennzeichen unterwegs sind. Auch die Landeszeichen sind nicht immer aus Deutschland. Auffallend ist immer die langsame Fahrweise. In den PKW's befinden sicher immer mehrere Personen.

Als Transportfahzeuge  kommen Kastenwagen, Bulli´s oder Kombi-Fahrzeuge zum Einsatz.  Heck- und Seitenfenster sind entweder zugehängt oder mit Farbe angemalt; diese Transporter sind mit Transportkäfigen ausgestattet.

Haben Sie den Verdacht, es könnte sich um o.b. "Erkundigungsfahrt" oder um einen "Transport" handeln, 
bitte notieren Sie das Kennzeichen sowie gegebenen Falls das Landeszeichen! Unterrichten Sie bitte sofort die nächste Polizeidienststelle. Sie bekommen keine Unannehmlichkeiten, wenn Sie ein Fahrzeug «melden», dessen Halter völlig unbescholten ist!

Hinweise nehmen entgegen: (/Tierschutz-vereine, Katzenrettung u.a.)
Tierschutzverein Oberhausen, Grillostraße 39.
Telefon:  0208 / 851704
Tierschutzverein Oberhausen, Rolandstraße 144,
Telefon:   0208 / 867154
Tiere in Not Solingen Telefon: 0179-8936939
Katzenrettung Düren, Telefon: 02421 / 393198
Frau Renate Z. Verl, Telefon:  02922/6410

Ist Ihnen ein Tier gestohlen worden, erstatten Sie unbedingt  s o f o r t   eine Anzeige bei Ihrer Polizeidienststelle.

Ein Anzeigen-Formular können Sie hier:

http://mitglied.lycos.de/tigerfreunde/baho02/strafantrag.doc

         

                                        WARE HUND - HUNDEHANDEL


Um es zu begreifen, muss man es mindestens zweimal lesen:

Sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren sind in
Deutschland nicht verboten.

Seit 1969 kann jeder seine persönlichen sexuellen Neigungen
und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen. Ob hinter der geschlossenen
Stalltür oder in den eigenen vier Wänden, allein oder zusammen
mit anderen Gleichgesinnten, das betroffene Tier ist rechtlich
ungeschützt. Denn das Recht des Tieres beginnt heute erst dort,
wo der Mensch durch seine Handlungen dem Tier erhebliche
Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt. Sind bedeutsame
körperliche Verletzungen weder feststellbar noch beweisbar, so
liegt kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor.
Die sexuelle Handlung selbst kann nach dem Grundsatz
"Keine Strafe ohne Gesetz" nicht
geahndet werden....... (externer Link)

                    

                       Datenbank Streunerhunde Europa        
         
       Datenbank «Streunerhunde»
                                                                                                           


                                                                                                                           


Canines of America's Top Dog Award!

Congratulations Ilselore Lehn!
On Saturday, August 11, 2001, you won our most sought after award!
Your web site has been chosen to receive the TopDog Web Award for web site design, content and
entertainment value in an animal related web site.


   


 

                Datenbank Tierversuche                       

                                     

                Tierrechts-Termine                         


               UmweltschutzWeb.de - der Umweltschutz im deutschen Web                  


 


Erst wenn wir die Stärken
und Schwächen unserer
Hunde nicht mehr für
unser Prestige ausnutzen,
werden wir ihn verstehen
und ihn achten!

Die Gischichte eines armen Hundes........

Es war einmal ein Hund.
Doch weil ihn niemand mochte
am Tage und beim Dochte,
so kam er auf den Hund.

Er strich vorbei am Hang
und strolchte durch die Wälder
und fraß die Maus der Felder
und hockte Tag für Tag

an der verschlossenen Tür
und hoffte, daß wer käme
und ihm zum Ofen nähme.
Ach, keiner trat herfür.

So blieb er voller Scham
und still verhüllter Sorgen,
bis ihn an einem Morgen
der Herrgott zu sich nahm.

Auf einer Wolke ruht
er nun zu Vaters Füßen:
Ich laß die Brüder grüßen
mir geht es endlich gut   
(unbek.Verfasser)              

 

     


Inhaltsverzeichnis

 

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