[11. November 2005]

Jülicher Schülerlabor von Ministerin Sommer eingeweiht
Mit dem "JuLab" stellt das Forschungszentrum Jülich einen forschungsnahen und lebendigen Lernort für Schüler zur Verfügung
Jülich, 11. November 2005 - Bei einem großen Festakt weihte die NRW-Schulministerin Barbara Sommer am Freitag das Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich offiziell ein. Rund 500 geladene Gäste ließen sich anschließend in Gruppen von Schülern das Laborgebäude zeigen und Experimente aus den Jülicher Themen Gesundheit, Energie, Information und Umwelt vorführen.
"Das Schülerlabor bietet eine sinnvolle und praxisorientierte Ergänzung zum Unterricht in der Schule", erklärt Karl Sobotta das Ziel des JuLab (Juelicher Labor), dass er leitet. "Die Schüler sollen durch eigenes Experimentieren zu aktuellen Forschungsthemen die Spielregeln der Natur erforschen und Neugierde an naturwissenschaftlichen Fragen und Denkweisen entwickeln"

Pressebericht

 

Ganztagsschulen: Zeit für mehr

Der neuesten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa zufolge sind 79 Prozent der Bundesbürger für eine flächendeckende Einführung von Ganztagsschulen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Zahl der
Alleinerziehenden wächst, die der Familien mit nur einem Kind und ebenso die, in denen beide Ehepartner berufstätig sind. Viele Kinder und Jugendliche sind nachmittags sich selbst überlassen. Fernseher und
Computer müssen dann häufig als pädagogischer Ersatz herhalten.

Engeres Schüler-Lehrer-Verhältnis Die Ganztagsschule kann diese Probleme zwar nicht lösen, aber sie
kann helfen, sie zu entschärfen. Darin sind sich die meisten Befürworter einig. Sie bietet den
Vorteil, dass die Kinder am Nachmittag nicht alleine ihre Schulaufgaben machen müssen, mit denen sie unter Umständen überfordert wären. Sie sind mit Gleichaltrigen zusammen und haben einen Lehrer als feste Bezugsperson.

Keine Hausaufgaben!

In einer Ganztagsschule wechseln Unterrichtsphasen mit Entspannungsund Vertiefungsphasen ab - das Ganze nennt sich rhythmisierter Unterricht. Wichtig ist dabei, dass Kinder mit Ende des Unterrichts auch
tatsächlich fertig sind und ihre Freizeit in vollen Zügen genießen können. Das ständige schlechte Gewissen, wenn ein Schüler zu Hause seine Aufgaben nicht fertig gebracht hat, fehlt. Und auch Eltern können
aufatmen, weil sie nicht mehr den Hilfslehrer mimen müssen.

Modelle der Ganztagsschule

Es gibt sie in zwei Formen: Die offene Ganztagsschule unterrichtet vormittags und bietet nach dem Mittagessen ein freiwilliges Nachmittags-Programm. Jeweils zu Beginn des Schuljahres entscheiden die
Eltern, ob ihre Kinder das Ganztagsangebot wahrnehmen. Bei der gebundenen Ganztagsschule findet der Unterricht auf den ganzen Tag verteilt statt. Das gesamte Tagesprogramm ist für alle Schülerinnen und
Schüler verpflichtend. Daneben gibt es noch die so genannte Ganztagsbetreuung, die aber nur eine Beaufsichtigung bei den Hausaufgaben vorsieht.

Kritiker des ganztägigen Unterrichts

Das Modell mit klaren Arbeits- und Freizeitphasen kann auch in den Familien geleistet werden, antworten Kritiker der Ganztagsschule. Sie befürchten, sich durch eine Ganztagsschule ein Stück weit von ihren
Kindern zu entfernen. Oder noch schlimmer, die Verantwortung für die Erziehung an den Staat übergeben zu müssen. Aber es gibt auch von Schülerseite her manchmal Ablehnung: Die Zeit für eigene Hobbys fehle,
man sei von früh bis spät in der Gruppe "organisiert" und habe keine Möglichkeit mehr, seinem Wunsch nach Ruhe und Alleinsein nachzukommen.

 

Warum Ganztagsschulen? Gute Bildung braucht Zeit.
An Ganztagsschulen ist Zeit – Zeit für mehr Qualität im Unterricht,individuelle Förderung,kreative Freizeitgestaltung und familienfreundliche Betreuung.In den meisten
europäischen Ländern sind Ganztagsschulen selbstverständlich – genauso wie die intensive Förderung begabter Kinder. Auch in Deutschland müssen wir endlich lernen,auf die Stärken und individuellen Voraussetzungen eines jeden Kindes einzugehen.

 

Die offene Ganztagsschule:

Sie ist an der Unterrichtsstruktur der Halbtagsschuleorientiert und bietet nach dem Mittagessen ein freiwilliges Nachmittagsprogramm an.

Die gebundene Ganztagsschule:

Dieses Konzept geht einen Schritt weiter: Der Unterricht findet auf den gan-zen Tag verteilt statt, die klassische Einteilung in 45-Minuten-Einheiten wird aufgelöst, Unterricht und Freizeit wechseln sich ab. Das gesamte Tages-programm ist für alle Schüler gleicher-maßen verpflichtend.

 


   

   

      

...und in der Dritten Deutsch-AG

FÖRDERUNG – SO WICHTIG WIE DER UNTERRICHT

"Lukas kommt in der Schule nicht mit." Ein Satz,,wie ihn Eltern häufig hören.Wenn ein Kind in einem Fach unter dem Durchschnitt liegt,beginnt oft ein kleiner Teufelskreis:Wer die erste Lektion nicht richtig versteht,fällt bei der zweiten zurück und sammelt bald die erste schlechte Note ein.Am Ende des Schuljahres heißt es dann:"Mathe mag ich überhaupt nicht!" oder "Lesen ist doof."

SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER WERDEN INDIVI- DUELLGEFÖRDERT – BEI BESONDERER BEGABUNG GENAUSO WIE BEI SPEZIFISCHEN PROBLEMEN.

Die große Hürde sind oft die Hausaufgaben:In der Schule wird der Stoff zwar durchgenommen,aber zu Hause beginnt die eigentliche Arbeit.Viele Schülerinnen und Schüler sind dabei auf Hilfe angewiesen,zum Erklären,Wiederholen oder auch einfach,um die notwendige Sorgfalt aufzubringen.Hausaufgaben fordern Disziplin und Durchhaltevermögen – von Schülern und Eltern.Halbtagsschüler Lukas zum Beispiel bekommt Nachhilfe inMathe.Ein kostspieliges Unternehmen für die Eltern.Und Lukas ’ Mutter bemüht sich,nach Feierabend mit ihm die Hausaufgaben durchzugehen.Ein anstrengendes Abendprogramm für beide. In Ganztagsschulen wird dieses System durchbrochen.Aus Hausaufgaben werden Schulaufgaben:Im Stundenplan sind da-für extra Zeiten eingeplant.Dann wird oft in kleineren Gruppen erklärt und geübt,was im Unterricht durchgenommen wurde.In den Aufgabenstunden,Lernphasen oder Ergänzungsstunden stehen pädagogische Fachkräfte beratend zur Seite.Das können Lehrerinnen und Lehrer,zusätzliches qualifiziertes Personal oder Ehrenamtliche sein.Der Vorteil:In diesem Rahmen ist es viel einfacher,auch mal nachzufragen und sich ein Problem ein zweites und drittes Mal erklären zu lassen.Oder die Vokabeln so lange zu üben,bis sie sitzen.

Viele Kinder können sich außerdem besser konzentrieren, wenn sie nicht sich selbst überlassen sind,sondern in der Gruppebetreut werden.Und was für eine Erleichterung,wenn Lukas sieht,dass Nils und Ariane den neuen Stoff auch nicht auf Anhieb verstanden haben.

 


Begabungen erkennen und entwickeln

In Ganztagsschulen werden die Stärken eines jeden Kindes leichter erkannt und gefördert.Denn jedes Kind hat Stärken.Ebenso werden Schwächen frühzeitig identifiziert und behoben.Förderung funktioniert dabei nicht nur in die eine Richtung.Schülerinnen und Schüler,die sich in einem Fach unterfordert fühlen und langweilen,kommen in Neigungsgruppen und Vertiefungsstunden auf ihre Kosten.Hier werden leistungsstarke Schülerinnen und Schüler in ihrem Lieblingsfach zusätzlich gefordert.In denunterrichtsergänzenden Stunden ist Zeit für besonders knifflige Aufgaben und Ausflüge in spannende Spezialthemen.Die Schülerinnen und Schüler können ihre Fähigkeiten ausbauen,beispielsweise in der Französisch-AG oder in der Stunde mit dem literaturbegeisterten Deutschlehrer.



DGhK - Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V.-

 

Schwerpunkt der Arbeit: Unterstützung der Unterrichtspraxis
Durch konkrete Online-Hilfen will Schulen ans Netz e.V. Lehrerinnen und Lehrer bei der
Arbeit mit den neuen Medien unterstützen. Daher gibt es verschiedene Internet-Dienste und -Plattformen von Schulen ans Netz e.V.

 

 

  Seit 1996 entsteht ein verbindendes Netzwerk zwischen Schulen, Hochschulen und Firmen.
Partner in diesem Verbund sind heute, sieben Jahre später, über 40 Professoren aus Universitäten, Fachhochschulen und Forschungsinstituten, über 60 allgemein- und berufsbildende Schulen sowie mehr als 60 Industriefirmen jeder Größe. Daneben gehören einige Verbände und auch Kommunen zum TheoPrax Verbund.                                                                                    

 

           Meist einen Schultag lang widmen sich die Klassen unter Anleitung von Wissenschaftlern einem speziellen For-schungsthema. Im Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg messen beispielsweise Zehnt
klässler die radioaktive Strahlung von Uranquarz. Im Gläsernen Labor in
Berlin-Buch erproben schon Elfjährige den genetischen Fingerabdruck. Im
KUBUS-Schülerlabor in Leipzig-Halle erforschen Oberstufenschüler die
Möglichkeiten der Luftreinhaltung. Daneben gibt es vielerorts Ferienpro-
gramme und Workshops.  „Lehrer, die einmal hier waren, melden sich
immer wieder an", sagt Michael Buchsteiner, Leiter des Schülerlabors
in Geesthacht. „Wir sind jetzt schon für das gesamte Schuljahr
ausgebucht." Die Braunschweiger Gesellschaft für Biotechnologische
Forschung (GBF) bekam kürzlich sogar Besuch von einem Biolo-
gie-Leistungskurs aus dem entfernten Freiburg im Breisgau.
„Die waren hier drei Tage auf Klassenfahrt und haben die Bestandteile
von Wurst analysiert". „Wir zeigen aktuelle Forschung und holen nicht
irgendwelche Experimente aus dem Keller", sagt Richard Bräucker,
der sein Labor am liebsten auch für Grund- und Vorschüler öffnen würde.
„Die sind besonders neugierig auf die Versuche."
Der Erfolg gibt ihm und seinen Kollegen Recht. Die Nachfrage ist groß.
 

Forschen in der Helmholtz-Gemeinschaft

Berlin
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt(DLR), Berlin-Adlershof: www.schoollab.dlr.de

Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin
MDC), Berlin-Buch
www.glaesernes-labor.de

Braunschweig
Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF):
www.gbf.de/bio-s/index.html

Bremerhaven
Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresfor-
schung (AWI)
www.awi-bremerhaven.de/ClickLearn

Geesthacht
GKSS-Forschungszentrum Geesthacht (GKSS)
www.schuelerlabor.gkss.de

Göttingen
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
www.schoollab.dlr.de

Hamburg

Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY)
www.desy.de/physik.begreifen

TU Hamburg-Harburg
www.dlr-schoollab-hamburg.de

Heidelberg
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
www.life-science-lab.de

Jülich
Forschungszentrum Jülich (FZJ)
ab Januar 2005
www.fz-juelich.de/schuelerlabor

Karlsruhe
Forschungszentrum Karlsruhe (FZK)
www.fortbildung.fzk.de

Köln
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Köln-Porz
www.schoollab.dlr.de

Leipzig
UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ):
www.kubus-schuelerlabor.de

München
GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit
(GSF), München-Neuherberg:
www.gsf.de/gsf-lab

Oberpfaffenhofen Deutsches Zentrum für
Luft- und Raumfahrt (DLR)
www.schoollab.dlr.de

Potsdam

Geoforschungszentrum Potsdam
www.gfz-potsdam.de

Stuttgart/Lampoldshausen
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR):
www.schoollab.dlr.de

Daneben betreiben zahlreiche Universitäten und Hochschulen den Ausbau von Schüler laboren.

Universität Bielefeld, Teutolab:
www.teutolab.de

Johannes Gutenberg-Universität Mainz, NaT-Lab:
www.nat-schuelerlabor.de

Die Robert-Bosch-Stiftung
fördert mit der Initiative
NaT-Working die Kooperation zwischen Schülern und Wissenschaftlern, Lehrern und Uni-versitäten oder Fachhochschulen. Unterstützt werden Prak-tika, Seminare, Sommerschulen oder Schülerkongresse zu naturwis- senschaftlichen Themen:
www.bosch-stiftung.de/natworking
    

 


 

     

 

 

             

 

Forschungslabore: Schubkraft für die Schulen

Hochschulen bieten Forschung zum Anfassen. Sie reagieren damit auf das verbreitete Desinteresse von Schülern und Studierenden an Naturwissenschaft. Wo in der gymnasialen Oberstufe Jungen und vor allem Mädchen scharenweise die Fächer Chemie und Physik abwählen, verschaffen die Schülerlabore mit ihrem authentischen Ambiente und ihren praktischen For-schungsaufgaben ganz neue Aha-Erlebnisse.

                

 


 

 

                 
                 Alexander Stracke (l.) und Josef Antony
                      
 

Sie haben allen Grund zur Freude. Die beiden Lehrer aus dem nord- deutschen Aurich ziehen gemeinsam ein Schulprojekt auf, das regelmäßig eine ganze Stadt in Forschungsfieber versetzt. Alljährlich im November veranstalten Alexander Stracke, Oberstufenleiter am Gymnasium Ulricianum, und Josef Antony von den Berufsbildenden Schulen II die Auricher Wissenschafts-tage. Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland reisen dann in die kleine Stadt nach Ostfriesland, um im restaurierten ehemaligen Güterschuppen des stillgelegten Bahnhofs über aktuelle Arbeitsfelder zu berichten. Die Liste der Referenten liest sich wie ein Who’s who der „scientific co-munity". Zahlreiche Nobelpreisträger sind darunter. In diesem Jahr hielt bei-spielsweise der Nobelpreisträger für Physik, Prof. Wolfgang Ketterle vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, den Eröffnungsvortrag. Was vor 15 Jahren mit einem Kontakt zum Forschungszentrum Jülich begann, öffnete den Aurichern bald den Zugang zu den ersten Adressen der deutschen Wissenschaft. Denn die Referenten laden im Gegenzug Schülerinnen und Schüler ein. In den Herbst- und Osterferien reisen regelmäßig rund hundert junge Leute für ein Praktikum an die Forschungsfront. Das Geld für dieses „Stipendiatenpro-gramm" spendet die heimische Wirtschaft. So entstanden spektakuläre Expeditionen. Im Januar 2002 reisten vier Schüler mit der „Polarstern", dem Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Instituts, in die Antarktis. 

In diesem Jahr ging es mit der Universität von Jakutsk in Russland in die sibirische Taiga. Wie man so etwas auf die Beine stellt? „Am wichtigsten ist, dass das Projekt unabhängig und nicht der Schulleitung unterstellt ist", sagt Alexander Stracke. „Wir müssen der Bezirksregierung einmal im Jahr Bericht erstatten, aber die Entscheidungen treffen wir schnell und unbürokratisch allein."


           

 

 

Next Generation - Schüler- und Jugendprogramme des DLR

Als größte natur- und ingenieurwissenschaftliche Einrichtung in Deutschland nutzt das DLR die Faszination von Luft- und Raumfahrt, um das allgemeine Interesse der Jugend an Wissenschaft und Technik zu wecken.

Das DLR versteht die Nachwuchsförderung als soziale und gesellschaftliche Verpflichtung und bietet aus diesem Grunde ein breites Spektrum an Schüler- und Jugendprogrammen an.

 

Unter www.max-wissen.de finden Lehrer und Schüler ab Ende Juli eine Vielzahl von Texten, Bildern und Clips, die den Einstieg in Forschungsthemen erleichtern und den Weg für weiterführende Recherchen weisen. Abgedeckt werden dabei die naturwissenschaftlichen Fächer Biologie, Erdkunde, Physik und Chemie. Diese virtuelle Bibliothek soll sich in den kommenden Jahren weiter füllen.

 

                  

Zwischen Multimedia und Eichenhain
Wir sind eine Schule, die sich bei aller Tradition den Fragen und Problemen der Gegenwart öffnet und den Schülerinnen und Schülern den Weg in Studium und Beruf ebnet. Der Unterricht an der Leibnizschule ist auf das Abitur und die Hochschulreife ausgerichtet, d.h. es geht um Wissen, ebenso sehr aber um die Anwendung des Gelernten, die Lösung von Problemen, um Selbständigkeit, Kritikfähigkeit und - nicht zu vergessen - um die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit anderen.   


 


Eine neue Welt erobern?

Wer nach seinem Schulabschluss auf der Suche nach dem richtigen Beruf oder Studium ist, fühlt sich manchmal wie ein Entdecker auf Seereise. Er muss durch die unbekannten Weiten des Ozeans navigieren. Vielleicht hilft ein Blick auf die faszinierenden Facetten der Technik, um den richtigen Weg zum Ziel zu finden: Denn Technik ist ungeheuer vielseitig und schafft immer wieder neue Berufszweige.                                                            
Eine neue Welt erobern? 

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Dem Licht folgen
Licht zeigt uns den Weg. Das ist schon seit Jahrtausenden so. Seefahrer ließen sich von Sternen und Leuchttürmen zum Ziel führen. Doch Licht ist noch viel mehr. Licht ist unvorstellbar schnell. Und Licht ist vor allem noch immer ein Rätsel, an dessen Entschlüsselung Quantenphysiker und Astronomen forschen.

 

           NEUES LERNEN

Hinter KworkQuark steckt die Idee, qualitativ hochwertige Lernsoftware zu schaffen, die im Internet für alle frei verfügbar ist. Für die Nutzer eine prima Gelegenheit, mehr über moderne Wissen- schaft zu lernen und zu erfahren, dass Wissen und Wissenschaft Spass machen.

Mit KworkQuark will Desy Interesse für moderne Physik wecken und verstärken.

                       

 

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist die Vereinigung der deutschen Hochschulen. Zu ihren Aufgaben gehört die Vertretung der Hochschulinteressen in der politischen Willensbildung und die Information der Öffentlichkeit über die deutschen Hochschulen.

Was ist der Hochschulkompass?
Der Hochschulkompass ist das Informa- tionsangebot der Hochschulrektorenkonferenz über alle deutschen Hochschulen, deren Studienangebote und internationale Kooperationen.

 

Zuständig ist die Deutsche Agentur JUGEND für Europa.
Das Büro ist Partner eines europäischen Netzwerkes von nationalen Agenturen in momentan 30 Ländern Europas und unterstützt die Europäische Kommission bei der Umsetzung des Aktiosprogramms JUGEND.                                                                                              

Inhaltsverzeichnis

 

Prima Klima

EVOLUTION
Homo sapiens
ein Chaot oder doch lernfähig?


Visionen
Zukunft

 

 

Der Kosmos
oder: Sternzeit 000001






PRIMA KLIMA

 

 

 

 

VULKANE
heiss und
gefährlich

 

 

Infos über Ganztagsschulen
Jugend für Europa




"Abenteuer Schule"
Forschungslabore
-Schubkraft für die Schulen-

Diagnose:
KREBS
bei Kindern
    Drogen sind verlogen

denn ohne Ziel gibt es keinen Weg


Alles Nano oder was?
Aktuelles aus der Forschung

 

Vom Affen
gebissen?

 

Die Brückenbauer - Forschung
als Verbindung zwischen
Mensch und Natur

Die Natur als Ingenieur (Bionik)

DER QUERDENKER

Albert Einstein

 

NOIW ««Nordiesche im Web»» (Schlittenhunde) Tierschutzseite der NOIW Mecker -und Lob-box (e-mail)